
Axel Prahls Tagebuch
Theodor fällt der Abschied diesmal besonders schwer. „Papa, Papa, Papa!“ höre ich ihn trotz des dröhnenden Motors rufen. Mir treten ein wenig die Tränen in die Augen und ein kurzer Gedanke der Vergänglichkeit drückt mein Gemüt. Nichts kann bleiben wie es ist und in 600 m Höhe, dem Himmel so nah, wird es mir so augenscheinlich demonstriert, dass es mir die Sprache verschlägt.
