Vorwort - Marienwerder / Zingst, 10.09.2007
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MEINE ELTERN HAM `NE MACKE, DIT MUSS MANN SCHON MAL SO SAGEN! WENN MAN WEISS, DET MAN AM MONTAG FÜR „NE WOCHE IN `N URLAUB FÄHRT, DA LÄDT MAN SICH DOCH NICHT NOCH AM SAMSTAG 30 LEUTE ZUM GRILLEN EIN! DA MUSS MAN DOCH BEKLOPPT SEIN? VOR ALLEM, WENN MAN DANN NOCH FAST DIE HÄLFTE DER BESUCHER EINLÄDT BEI UNS DIE NACHT ZU VERBRINGEN. NUN JA, IRGENDWIE HAT ES DANN JA DOCH ALLES GEKLAPPT, UND VOR ALLEM MAMA PAULA HAT ES GESCHAFFT UNSERE SACHEN ZU PACKEN UND AN ALLES ZU DENKEN. SOGAR AN DIE BIO-H-MILCH FÜR UNSEREN KAKAO IN DER FRÜH, HAT SIE GEDACHT. UND AN UNSERE SCHNUFFEL- EINSCHLAF- ELEFANTEN, DIE GUTE- NACHT- LIED- SPIELUHR UND DEN BETTKASPER, DER UNS JEDEN ABEND EINE KLEINE GESCHICHTE ERZÄHLT UND UNS IMMER FRAGT, WAS WIR SO AM TAG GETRIEBEN HABEN. OB ES ÄRGER GAB ODER OB WIR ETWAS AUSSERGEWÖHNLICH TOLLES ERLEBT HÄTTEN. UNSEREM LIEBEN BETTKASPER UND UNSERER GROSSARTIGEN MAMACHI IST DANN AUCH DIESES BUCH GEWIDMET. WIDER DES VERGESSENS!
Helene & Theodor P.
